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Zmaj Rückblick 2: Die letzte Arbeitswoche in 2012!

Zweiter Teil der Vorweihnachtszeit!

Hier geht es zu Teil 1!

Leider unscharf….. der Blick von unten ins geöffnete Kurbelhaus:

Die Lagerschalen der Pleuel zum Vergleich gezeigt!

Man kann die Riefen erkennen!

Prüfen von Hand auf die gereinigten Zylinderbahnen…

Der Kolben, man beachte, wie tief hinein die Ölkohleablagerungen gehen…..wo am Zylinder lagern sich die Schadstoffe ab?

Die zwei stolzen Recken!

Bild oben: Der gesäuberte Zylinderkopf!

Die Dichtigkeitsprüfung ist bereits gemacht worden; die dichten Ventilsitze halten die Prüfflüssigkeit eine halbe Stunde klaglos und der rechte undichte Ventilsitz lässt die Flüssigkeit schnell nach unten hin ablaufen.

René war sehr fleißig, er hat mittlerweile alle Ausgleichsgewichte aus Blei aus dem Boot heraus geholt und legt sie am Boden ab. Karsten, Sebastian und Reinhard mussten ene Zeitlang miteinander über das weitere Vorgehen konferieren, wie geht es schrittweise weiter, was sagten die Mechaniker in der BQG?

Die Einspritzdüsen müssten abgedrückt werden….

Was tun?

Karsten stellte uns einen Ausweis aus und damit besuchten Sebastian und ich drei Firmen, um die technische Möglickeit und die Arbeitspreise zu erfragen. Die erste Firma stellte die Boote zum Überwintern in die Halle ein und hatte augenscheinlich eher weniger eine arbeitende Werkstatt- hätte es aber machen können.

Die zweite Firma war eine kleine perfekt geführte Werkstatt drüben in Gehlsdorf, aber die freundlichen Arbeiter gaben uns den entscheideden Tip: wir sollte es doch mal im Stadthafen versuchen…….ich bestaunte im langsamen Vorbeifahren die Villen in Gehlsdorf.

Und dann hatten wir ein sehr freudliches und kompaktes und dichtes Verkaufsgespräch mit dem Chef der kleinen Firma dort im Stadthafen, er war sofort interessiert in die Lage verwickelt und zog gleich das Handbuch des Motors heraus, zeigte uns sehr anschauliche Arbeitsproben, – selbst die Schublade war mit Dichtungen gerade für diesen Motorentyp zur Hand.

Wir waren angenehm überrascht, ließen uns die Karte geben und kehrten wieder heim.

So endete das Arbeitsjahr 2012 bei Kompass. Das ganze Team freut sich auf 2013 und bedankt sich bei allen Förderern, Lesern und Helfern!

Das Kompass Team / Euer Reinhard

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