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06. Dezember 2016

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Zmaj: NEWS aus der Werkstatt Teil 3

Bericht von Ehrenamtler Reinhard über den Fortschritt des „Bootsprojektes Zmaj“…

Diese Zeichnung konnte ich erst durch die Zusammenarbeit mit Björn herstellen; sie ist z.B. für die Winter-Plane wichtig.

Beim Ausbau der Holz-Teile wurde wohl aus Zeitgründen auf das Nummerieren der Holzteile verzichtet.

Um mich besser zurecht zu finden, bestellte ich als erstes einen kleinen Industriestaubsauger, mit dem ich den Kellerfußboden einmal durchsaugte. Unter Zeitdruck waren vorher alle Teile des Segelboots eingelagert worden. Im langen hinteren Flur, eingestaubt, mit Sachen unbefriedigend zugestellt, bunt angemalte Jugendstühle, ein billiger Stahlrohrhocker wie von einer Disko-Bar; tief im Hintergrund ein Bambus-Sofa; völlig unverständlich, und natürlich Seile in verschiedensten Qualitäten sowie eingepackte Segel.

Die Glasmauersteine waren erst kürzlich vom Hausmeister neu eingesetzt worden. Neue elektrische Leitungen mit Schalter-Steckerkombinationen und mit Licht waren verlegt worden.

Verwirrend war der Raum nach Süden hin völlig zugestellt mit Gegenständen, die nicht der Werkstatt oder dem Segelboot zugehörig waren.

Der mittlere Raum machte langsam etwas mehr Freude. Hinten links ein Gesperre von undefinierbaren Holzleisten, und rechts etliche dunkelrotbraune halbschmutzige Bootsbauerholzteile mit unerkennbaren Ziffern; nur schnellschnell unter Zeitdruck in den Keller eingeräumt.

(die besser Hand zu habende Ausklinkung)

Der nördliche kleinere Raum stellte sich als der eigentliche Werkstattraum dar. Ein Biertisch als Arbeitsfläche, ein Hocker und im Eck angeordnet einige Arbeitsablagen, darüber hängend Wandregale, gut sortiertes elektrisches Handwerkszeug, Schleifmittel usw. – damit kann man arbeiten!

„Ich putzte die Fenster etwas klarer.“

Noch einen Raum tiefer nach hinten befindet sich der engere Raum mit Metallspinden, hier wird der Tisch in der Bootsmitte aufbewahrt, der Großbaum und die Ausbaumstange für den Spinnaker, die Reeling und die achterliche Fahnenstange, die Solaranlage, die Batterien und vieles andere Zubehör mehr, das alles noch einzeln gesichtet werden muss. Auch das Selbststeuerruder lag herum.

Micha kam neu zu uns, er arbeitete tüchtig und schnell. Weil Micha sich sehr schnell und geschickt anstellte, beschloss ich, dem Haus meine Stemmeisenschleifmaschine zu leihen…

(Micha und Renè)

 

Euer Reinhard!

…zu Teil 1!

…zu Teil 2!

 

…weiter zu Teil 4!

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