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Zmaj Finale Teil 2 – Der Motor ist fertig!

Ein Highlight ist die endgültige Fertigstellung des Motors. Nachdem viel Mühe und Arbeitszeit in die Überholung des alten BUKH DV 20 geflossen ist kam ein Haarriss beim Probelauf zum Vorschein. Er konnte nicht neu sein, aber ein für uns neues Problem war geboren. Eine Klebetechnik eines erfahrenen Motorenspezialisten aus Rostock soll die Lösung bringen: Denn ein neuer Motor kostet um die 6.000 Euro – 3.000  ein Gebrauchter.

Peter Hodek ist mittlerweile da und hat die Motorreparatur begonnen.

Er sagt, dass er das Wesen dieses Motorbruchs bereits kennt, bei diesem Typ käme das öfters vor. Es sei die schwächste Stelle im Motorgehäuse, das sei bei Frostbrüchen leider so.

Von der Unterkante der Zylingderkopfdichtung senkrecht hinunter und dann t-förmig waagerecht nach links und rechts verläuft der Riss und umfasst funktionell nur das Kühlwasser, nicht das Kurbelgehäuse, dessen Ölnebel bis in den Ansaugtrakt hinein abgesaugt wird und dann mitverbrannt wird.

Der Stahl wurde blank geschliffen, mit der Masse gut eingestrichen, mit Gewebe belegt und nochmals mit Masse bestriche und gut angedrückt.

Martin hält die Lampe, Herr Hodek kratzt die restliche Masse neu zusammen.

Nochmals die Glasfasermatte aufgeklebt und mit Masse gut angedrückt und aufgestrichen.

Die nächsten Handgriffe…

Herr Hodek drückt die Masse mit dem nassen Finger schön glatt an!

Fertig. Nun muss die Masse gut aushärten und wir werden noch einen Laufversuch machen. Hoffentlich hält die Reparaturstelle künftig auf Dauer dicht.

Wir decken den Motor ab und warten auf gute Zeit.

Ich frage Herrn Hodek noch, wie dick der Stahl unseres Bootes sei. „Drei Millimeter“ sagt Herr Hodek, „nicht mehr, eher keine 5 Millimeter“.

Wenn die Reparatur gelingt,  ist dies heute trotz des kalten Regens ein guter Tag für uns.

Reinhard, 22.5.2013

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