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Was so in Rostock los ist…

Bei meinem On-Arrival Training, letzte Woche in Weimar, habe ich einmal meine Zeit bis jetzt in Rostock genauer überdacht und reflektiert, was bis jetzt eigentlich schon alles passiert ist. Zusammen mit 19 anderen europäischen Freiwilligen aus den verschiedensten Ländern haben wir uns über unsere Erlebnisse und Erfahrungen in unseren jeweiligen Projekten ausgetauscht. Ansonsten standen während des Seminars Kunst, Kultur und Geschichte von Weimar, sowie gruppenbildende Spiele, bei denen definitiv der Spaß im Vordergrund stand, auf dem Programm.

Aber jetzt zu den zentralen Fragen, die ich auch während des Seminars für mich selbst beantworten sollte: Was habe ich bis jetzt gelernt? Wie gefällts mir bis jetzt bei Kompass? Welche Aufgaben habe ich schon erledigt?

Beginnen wir ganz am Anfang. Natürlich ist man zu Beginn in einem neuen Umfeld schnell überfordert. Da ich frisch aus der Schule komme und zuvor noch nie über einen längeren Zeitraum gearbeitet habe, war dies auch bei mir so. Doch schnell legte sich dieses Gefühl. Ich gewöhnte mich an die Vielfalt und Selbstständigkeit meines Projektes und lebte mich rasch ein.

Gleich von Anfang an durfte ich die Kompass Website umgestalten, Artikel schreiben und wurde auch mit Kalkulationen und Excel Tabellen „beauftragt“. Anfangs war ich zwar skeptisch, ob ich als definitiver „Nicht-Computerprofi“ dies meistern kann, aber ja, ich habe es geschafft und in diesem Bereich wahnsinnig viel für mich selbst gelernt.

Weiter ging es mit den verschiedensten anderen Tätigkeiten. Von der Planung des Bienenworkshops, über Testfahrten mit dem Lastenfahrrad und einer Präsentation dieses Projekts bei der OSPA war alles dabei. Auch in der Werkstatt half ich zum Beispiel bei der Restauration von Bienenstöcken und der Selektion von Samen mit.

Man sieht also, ich war immer mit den verschiedensten Dingen beschäftigt. Und das ist es auch, was mir hier am besten gefällt: nicht nur eine, sondern ganz viele, unterschiedliche Aufgaben zu haben. Jetzt bin ich schon gespannt auf unser Wochenende mit den Flüchtlingen aus Wismar und insgesamt auf alle Herausforderungen, die sonst noch während meines Projekts auf mich warten werden.

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