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Spanisch und die Kinder von Intiwawa

Hola, der erste Monat meines Peru-Aufenthalts ist  rum!

In Arequipa beginnt nun die Regenzeit, während es  drei Stunden Busfahrt entfernt am Pazifik ca. 40 Grad im Schatten sind.

Um unser Netzwerk zu erweitern und neue Anlaufstellen vor Ort zu finden, habe ich in der zweiten Woche unsere Partnerorganisation Intiwawa  und deren Arbeit in Arequipa kennengelernt. Intiwawa hat meines Wissens  drei Projekte in Peru und davon eines in Socabaya, einem kleinen Dorf außerhalb Arequipas. Mit dem  Bus braucht man eine gute Stunde.

Hier ist eine relativ moderne Einrichtung entstanden, in der Freiwillige aus aller Welt den Kindern  des Dorfes (ca. Alter: 4-15) nach der Schule einige Stunden bei den Hausaufgaben helfen, Englischunterricht geben, mit den kleineren Spielen und im Anschluss gemeinsam essen.

In Socabaya gibt es eine Ziegelei, die einem Großteil des Dorfes, auch vielen vielen Kindern, Arbeit bietet.

Die Einrichtung ist deshalb sehr sinnvoll, da die meisten Eltern für die Beschäftigung ihrer Kinder einfach keine Zeit haben.

So ziemlich gemeinsames Essen

Hier will ich trotz der ellenlangen Busfahrt einige Zeit mitarbeiten und zu meiner Freude tut die Arbeit mit den Kindern auch meinen Spanischkenntnissen ziemlich  gut.

Die Kleinen sind unglaublich nett und offen und frei von jeglichen Beruehrungsaengsten- ganz normale Kinder eben!

Dann geht’s  in den nächsten Wochen im Alfonso Ugarte weiter, so dass die Zeit für Intiwawa wohl leider knapp werden wird. Ich bin gespannt.

Viele Grüße, Euer Bernd

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