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Zmaj: Eine sichere Hilfe!

Überarbeitete Holzteile stapeln sich im Büro…

Bild: oben im Flur stapeln sich bereits die vielen sauberen und neu geschliffenen Sperrholzteile der Einrichtung im Boot, denn sie müssen ja irgendwo trocken gelagert werden.

Es gibt im Keller noch viele Teile, die völlig neu angefertigt werden müssen.

Das Boot wird vorbereitet zum Verhüllen mit einer besseren Plane, mit einer Art „Halle“, für weitere Arbeiten und für das Winterlager. Eine große schwere graue Plane liegt bereits am Boden herum.

Der Beton scheint im Kielbereich der Bilge schon entfernt worden zu sein, denn der blanke Rost kommt an den Bodenwrangen heraus.

Im vorderen Bereich des Bootes sieht man noch die Handlenzpumpe, unten im Bild lädt die steile Leiter zum Arbeitsbesuch ins Boot hinein ein. Die Kielbilge scheint trocken zu sein.

Am Deck sind schon die vier Drahtgitterzäune fest montiert worden, sodass niemand mehr herunter fallen kann. Renè hat schon wieder die Rundrohr-Zeltkonstruktion abgebaut, die wir zuerst einplanten.

Pete, Micha, Sebastan und Renè bauen die erste Sparren-Dreiecksbinder-Konstruktion auf die fest montierten Bauzäune hinauf. Über- stehende Längen werden vor Ort abgesägt; Dreiecksplatten dienen überblattend als Verbinder, unten wird durch doppele Überblattung waagerecht die nötige Querlänge erreicht.

Renè macht ganz locker eine kleine Pause, denn er ist mir zum Ausmessen der Längslage der Spanten mit den großen Rollbandmass vom relativen Nullpunkt aus eine große kameradschaftliche und sichere Hilfe.

 

„Kameradschaftliche, sichere Hilfe!“

Pete ist mit der Wahl des relativen Nullpunktes einverstanden. Wir wählten die Vorderkante des mittleren queren Kabinenfensters als relativen Nullpunkt und kommen auf die richtigen Maße der Spanten-Lage. Auch die gerundete Bugspitze als Punkt wird als zweite Länge gemessen, die Lage des Ankerspills aber nicht, ebenso wenig das achterliche schräg gewölbte Heck mit dem Selbststeuer-Ruder.

Mit alten Teppichfußbodenteilen verkleiden Micha und Pete die scharfen Kanten des Bilders, denn beim Überziehen der Plane darf keine scharfe Karte die Plane zerreißen.

Strom wird bei unserem Partner angeschlossen!

Pete nahm sich das Schaltbrett mit den Schaltern vor und sagte was von Stromdurchgang prüfen, und neue Sicherungen einbauen.

Ich wuselte mit Renè in der Stadt rum und holte derweil seine bessere Bohrmaschine bei ihm zuhause und setzte mich dann endlich hin, um mit der Drahtbürste die Bronze-Möbel-Beschläge zu putzen.

Sebastian schliff und schabte- schabte und schliff. Dann fasste er eigentätig Mut und lernte Stemmeisen zu schärfen und abzuziehen, die so gut sind, dass sie alleine ins Holz hinein laufen.

Wenn es gut geht, kann ich am Montag mit jmd auf die Leiter steigen, das Maßband festkleben, mit Tesakrepp die Bogenmaße mit Fettkreide oder so anzeichnen, dann mit schwarzem Filzschreiber außen die Lage der Spanten markieren.

Ich kam zeichnerisch auf Papier auf etwa 2 cm Toleranz, „Pete liess es mit einigen Worten dazu durchgehen“…

Euer Reinhard!

Bild der Woche:

Bild: ein fertiger Bilder wird schon am Backbord-Zaun befestigt.

 

 

 

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