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Meine EFD-Erfahrung: was gibt neues?

Meine Workcampszeit mit NiG ist fertig und jetzt arbeite ich bei Kompass. Hier will ich ausführlich über mein Leben in Deutschland in den vergangenen Monaten erzählen.




 

Die Workcamps sind zwei- oder dreiwöchige Projekte, die in verschiedenen Bereichen stattfinden. Das Ziel ist, ausländischen Jugendlichen zu willkommen, mit ihnen zu arbeiten und die verschiedenen Kulturen kennenzulernen. In meinem Fall habe ich zwei geleitet. Das erste im Naturpark in der Nähe von Dahmen – während 4 Tagen und das zweite in Rostock, um ein Theaterprojekt zu erarbeiten.

Dies war nicht neu für mich, da ich schön letztes Jahr in meiner Heimatstadt daran teilgenommen habe. Jedoch war es das erste Mal als eine Teamleiterin. Und das Bilanz ist ganz gut! Ich habe viel Leute kennengelernt und sie waren alle sehr nett und motiviert. Obwohl sie am ersten Tag scheu waren, dann haben wir alles zusammen eine gute Gruppe gebildet. Am letzten Tag kam der Moment des Abschieds und das war schwierig. Sie waren hier für einkurze Zeit aber das war komisch, allein zuhause sein, nachdem mit Menschen 24 Stunden am Tag gewohnt zu haben.lanterne-untersetzer-kopie

Jedoch war ich im September eine Woche in Dresden für ein Einführungsseminar, in Rahmen meines europäischen Freiwilligendiensts. Ich muss sagen dass, das wie ein Workcamp war. Wie haben allen in einer tollen Villa gewohnt, um unseren eigenen Erfahrungen mitzuteilen und uns besser kennenzulernen. Die Aktivitäten waren verschieden und sehr interessant. Alles war geplant, um uns anderen zu öffnen. Wir haben insbesondere ein Stadtrally gemacht. Eine unserer Aufgaben war, ein Foto von einem Kühlschrank zu machen, in einer Wohnung eines Unbekanntes. Auf den ersten Blick war die Idee komisch, aber das hat viel Spaß gemacht! Leider gang diese Erfahrung viel zu schnell zu Ende.

schluesselanhaenger-kopie So jetzt ist es Dezember und habe ich schon verschiedenen Projekte bei Kompass geleitet. Zum Beispiel haben wir Laterne mit alten Bechern und Blättern geschmückt. Außerdem haben wir Schlüsselanhänger durch Plastik kreiert und Untersetzer samt Seil erschaffen. Diese Vorhabens waren dafür bestimmt Heimwerken zu schaffen. Ich wollte „Neues mit Altes“ tun. Das ist billig und dann ist man stolz, etwas selbst gemacht zu haben!

Ich habe auch an meinem  EFD-Zwishenseminar in Wünsdorf teilgenommen. Das ist eine Möglichtkeit, umzu wissen, wo man in seinem Projekt steht – oder wie man sich fühlt. Ich habe Freiwilligern, die auch in Dresden waren, wiedergesehen und anderen kenngelernt. Schöne Erfahrung und tollen Leuten, die ich gerne treffen würde.

Bis zum nächsten Mal!

Eure Laurène.

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