27. August 2021

ESC-Bericht

Hallo zusammen!  Hier bin ich, Aytan, wieder. Es ist die […]

mehr erfahren

12. August 2021

Vorbereitungstreffen in Rostock

Vergangenes Wochenende luden wir einige junge Menschen aus ganz Deutschland […]

mehr erfahren

16. Februar 2021

FSJ – Version Light

Freiwilligendienst in Zeiten von Covid 19 – Meine bisherigen Erfahrungen […]

mehr erfahren

06. Dezember 2016

EVS: step by step!

In sechs Schritten zum europäischen Freiwilligendienst!   Schritt 1: Finde […]

mehr erfahren

Mein erstes EVS-Jahresdrittel bei NiG/Kompass

Zwar mögen die vier Monate nicht so viel Zeit vorkommen, habe ich währenddessen nicht wenig gelernt und erlebt, wenn man noch diesjährige lästige Winter-Lethargie betrachtet:)

So viel zum Vorwort, ich möchte in diesem Bericht meine ersten Betrachtungen und Erlebnisse als Eurpäischer Frewilliger bei NiG und Kompass mit Euch teilen. Da ich fest daran glaube: „actions speak louder than words”, versuche ich die verbale Quintessentz aus meinem Gedankengewirr zu gewinnen.

Alles begann im Februar, ich wurde in Rostock sehr warm und herzlich empfangen. Die erste Woche war für mich einführend; ich lernte mein Team kennen – an jenem Februarmontag kamen auf mich plötzlich ganz verschiedene und bunte Charaktere zu. Ich denke mir manchmal, wie sie mich damals wahrnahmen… Ich kann aber den Leser zusichern, dass sie freundlich und zuvorkommend waren. Dann fing mein eigentlicher „Dienst” an, der bis heute andauert. Ich war und bin diese Zeit über zum Beispiel Berichterstatter, Planer, Koch, Übersetzer, Streicher, Zuhörer, vielleicht auch Ratgeber. Ich bleibe aber erstmal noch kurz bei Flashback. Ende Februar nahm ich an einem deutsch-israelischen Schüleraustausch teil, als Betreuer. Ich lernte dabei, wie man solch einen Austausch organisiert und betreut. Ich traf da ganz liebe und vielfältige Personen, und das liegt mir allernächsten am Herzen. Aha, ich hätte es fast vergessen: bei dem Austausch lernte ich besser – jetzt meine Stadt Rostock kennen:) Ich entdecke es immer wieder, gerade bei schönem Wetter im Spaziergang oder mit meinem niedlichen Mercedes-S-Fahrrad, dessen Citytauglichkeit ich Kompass verdanke:) Im April war ich 10 Tage in Weimar zu einem Einführungsseminar für EVSler. Ganz ehrlich an dieser Stelle, ich hatte damals, und schon am ersten Tag, einen Gedanken, dort zu bleiben aber nur wegen des einzigartigen Stadtflairs- das ist wirlklich keine unbegründete Formulierung. Weimar ist Weimar- fabelhaft! Im Seminar traf ich auf sehr nette EuropäerInnen. Wir amüsierten uns sehr gut miteinander.  Wir waren auch Inspirationen füreinander, sei es bei Diskussionen, Spielen, Partys oder und vor allem für unser EVS. Es was angenehm zu hören, dass  andere Freiwillge sich in Deutschland hineingefunden haben. Ich hoffe nur, dass sogar manche Bekanntschaften sich im EVS mitentwickeln werden. Einladungen bekam und gab ich ziemlich viele. Ich muss jetzt leider nach einem Taschentuch greifen, um meine Tränensintflut von den Weimar-Erinnerungen zu einzudämmen.

Ok, jetzt geht es weiter, unser Schiff Zmay, das wir restaurieren, braucht jemanden, der mit seinen Füßen fest auf dem Wasser steht:). Es wird bald fertig sein! Ein anderes Event, auch mit See verbunden, findet im August statt- die Wogen ebnen schon die Segelroute für eine europäische Jugendbegegnung auf einem Dreimaster Gulden Leeuw „Let’s sail together 2013”- uhhhh… Kompass ist der Mitveranstalter. Ich freue mich auch auf ein Workcamp im Sommer, das von NiG organisiert wird. Ich übernehme da die Rolle eines Campleiters-ziemlich spannend. Ich besuche vorerst meine Landsleute in Polen, einige von denen ich schon unheimlich vermisse. Bevor ich Euch mit einem zweiten Bericht vergnüge, schreibe ich Euch, dass ich hier gut gelandet bin:)

Bis zum nächsten Mal

Albert

Hinterlasse einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.