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12. März 2021

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16. Februar 2021

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06. Dezember 2016

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Kommst du nicht nach Hause? -Mama, gegenwärtig ist Rostock mein Zuhause.

Ende des Jahres ist gewöhnlich reserviert für die Erholung, Familie und Essen. Heim. Aber weil mein EVS so schnell auf das Ende zu geht und weil Rostock mir gefällt, habe ich entschieden hier zu bleiben und Rostock in der Weihnachtszeit zu entdecken.

Letzte Woche vor den Feiertagen hat Kompass Mannschaft (McLean, McFennel, McLipar) eine Exkursion vollbracht. Wir besuchten Gosia in Zwickau, ehemalige Freiwillige bei Kompass. Unsere Vorgängerin behielt die Kompass-Fleißigkeit und ist gerade im Puppentheater aufgetreten und hat Regie geführt. Wir haben eine Vorstellung für Kinder gesehen und die war total angemessen für unsere Deutschsprachkenntnisse, auch für McKarsten.

Mit Gosia haben wir noch Chemnitz besichtigt und sind dann nach Weimar und Buchenwald aufgebrochen. Danke, Herr McFennel, für die Reiseführung und danke Gosia, für dein Gastfreundschaft und gute Laune! :)

Für die letze Woche 2017. hatte ich nicht viel geplant, jedoch ein Plan war sehr interessant. Mit Karsten waren wir nämlich verabredet in Wismar auf den Heiligen Abend und zuvor der ganze Tag zusammen zu arbeiten.

Am 24. Dezember waren zwar nur drei Jungs zu Hause in Wismar. Außerdem waren die erschöpft und mussten fast bis 12 Uhr schlafen. Deshalb gingen wir auf unseren Ausflug nach der Insel Poel nach dem Mittagessen/Frühstück um 14 Uhr. Dort spazierten wir und hatten allgemein Spaß, danach schauten wir uns in der nahe gelegenen Kirche eine Messe an. Nach Karstens strikten Plan konnte unserer Ausflug 3 Stunden dauern. Nach 3 Stunden – Anfang des Kochens.

Na ja, genau genommen war das nur Vorbereitung für Raclette-grillen … Obst und Gemüse abwaschen und schneiden, Fleisch ebenso, Kartoffeln kochen, Tisch decken … Noch ein paar Knaben haben sich angeschlossen und geholfen. Mit Teamgeist und Fleißigkeit haben wir uns eine Zigarettenpause erkämpft und waren noch immer pünktlich. Karsten konnte seine Freude nicht verstecken! Bei dem Abendessen aber nicht so. Das Fleisch war nämlich viel schneller als Gemüse weg. Zum Unterschied zu unserem vegetarischer Motivator waren wir alle richtige Fleischfresser … :/ Wie auch immer, Raclette war sowohl für mich als auch für andere Jungs etwas neues und unbedingt viel Spaß.

Alle satt und müde vom Fressgelage mussten wir Erholung nehmen. Trotzdem haben wir ein paar Tischspiele und Kartenspiele gespielt und zudem noch geredet. Verschiedene Sprachen …holperig Deutsch, Englisch, Arabisch, Albanisch, Slowenisch …

Ich glaube wir alle hatten viel Spaß, trotz unserer Vielfalt. Die ist auch nicht so groß – wir haben alle einen deutschen und christlichen Brauch genossen, wenngleich die Mehrheit von uns weder christlich noch deutsch ist. Für die Bemühung und positive Energie alles Lob an Karsten! Und ich möchte Karsten danken, mir diese Gelegenheit geboten zu haben. Es gibt nie zu viele gute Erfahrungen! :)

Ach ja … Die übrigen Feiertage bestanden natürlich auch aus Faulenzen, zu viel Essen, zwei Staffeln Breaking Bad, einem wunderschönen Abendessen bei Jörgs fleißiger Mitarbeiterin Wanda, Silvesterparty … Aber diese jährliche Ruhe kennt ihr sowieso. Hoffentlich bringt uns Januar wieder in Bewegung!

YEA BOI!!!

Blaz

Pinnwald Foto von jess lis; FreeImages.com/jess lis

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