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Interkulturelles Fastenbrechen – ein kulinarisches Zusammensein in Rostock

Eine Gruppe von jungen Rostocker*innen hat am 25.05 2019 ein interkulturelles Fastenbrechen im Rostocker Freizeitzentrum e.V. organisiert. Dieser Einladung zum offenen Miteinander sind rund 350 Menschen gefolgt.  

Eine Gruppe von rund 12 Freiwilligen Rostocker*innen haben unter der Leitung von dem Student Mohammad Albaida ein interkulturelles Fastenbrechen in der Hansestadt organisiert. „Ziel war ein offenes Fastenbrechen, ein gemeinsames Essen im Ramadan für alle interessierten Rostocker unabhängig der Konfession und der Herkunft zu gestalten“, so der Initiator. Dabei wurde in ungezwungener Atmosphäre viel und gut gegessen.  

Die Idee hatte eine Gruppe syrisch, muslimischer Flüchtlinge, die in Rostock leben. Bereits seit mehreren Monaten trifft sich die Gruppe und andere aktive Rostocker*innen regelmäßig, um das interkulturelles Fastenbrechen (Iftar) zu organisieren. Neben den Speisen und Getränken rundete ein Gedankenaustausch und ein Vortrag den Abend ab.  

Die Initiative wurde durch das Programm „Solidaritätsprojekt“ der europäischen Union aus Mitteln des Europäischen Solidaritätskorps gefördert. Weitere Unterstützung erhielten die Aktiven durch die Ehrenamtsstiftung MV, dem Asta und dem Verein Kompass e.V sowie zahlreichen Bürger.  

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